Kennzahlenanalyse

Kennzahlenanalyse · 06. Juni 2018
Der Cash-Conversion-Zyklus beschreibt die Dauer in Tagen zwischen dem Kauf von Waren zur Herstellung von Produkten und der Generierung von Cash-Einnahmen beim Verkauf dieser. Er spiegelt somit die Fähigkeit und Effizienz in der Verwaltung und dem Umgang einer Firma mit kurzfristigen Liquiditätspositionen wider.

Kennzahlenanalyse · 14. Mai 2018
Die Aufgabe eines Value-Analysten besteht darin, den intrinsischen, also tatsächlichen Wert eines Unternehmens zu bestimmen, um diesen anschließend mit der aktuellen Bewertung des Unternehmens an den Märkten zu vergleichen. Für diesen Vergleich eignet sich das Multiplikatoren-Verfahren. Die Kennzahlen werden dabei in das Verhältnis zum Unternehmenswert gesetzt. Dieser unterscheidet sich zwischen dem Enterprise Value (Entity-Verfahren) und dem Eigenkapital (Equity –Verfahren) eines Unternehmens.

Kennzahlenanalyse · 14. Dezember 2017
Das Working Capital Management ist ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Unternehmens, unabhängig von Branche, Größe und aktueller Situation. Dabei geht es um die Steuerung der kurzfristigen Vermögenswerte sowie der kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Aufrechterhaltung der Liquidität ist ein essentieller Bestandteil für das Überleben eines Unternehmens. Die hierbei verwendete Kennzahl ist das Netto-Umlaufvermögen (Net Working Capital).

Kennzahlenanalyse · 10. März 2016
Die Liquidität spielt für viele Investoren eine wichtigere Rolle als die Rentabilität bzw. Ertragsfähigkeit eines Unternehmens. Der Grund hierfür besteht darin, dass eine mangelnde Liquiditätslage zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit der Zahlungsunfähigkeit und somit der Insolvenz eines Unternehmens führen kann. Unter Liquidität versteht man dabei die Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen pünktlich und in vollständiger Höhe erfüllen zu können.

Kennzahlenanalyse · 08. Januar 2016
Die Gewinnmaximierung gehört zum wichtigsten Ziel eines Unternehmens und der Shareholder. Gewinn entsteht durch den Einsatz von Kapital, wobei immer ein gewisses Risiko besteht. Um die Qualität eines Unternehmens zu bestimmen, müssen daher beide Seiten der Gewinngleichung betrachtet werden: Der Gewinn und der dafür benötigte Kapitaleinsatz. Ein Unternehmen wirtschaftet nur dann rentabel, wenn es mit geringem Kapitaleinsatz, hohe Erträge aufweisen kann.

Kennzahlenanalyse · 08. Januar 2016
Die Gewinnmaximierung gehört zum wichtigsten Ziel eines Unternehmens und der Shareholder. Gewinn entsteht durch den Einsatz von Kapital, wobei immer ein gewisses Risiko besteht. Um die Qualität eines Unternehmens zu bestimmen, müssen daher beide Seiten der Gewinngleichung betrachtet werden: Der Gewinn und der dafür benötigte Kapitaleinsatz. Ein Unternehmen wirtschaftet nur dann rentabel, wenn es mit geringem Kapitaleinsatz, hohe Erträge erzielen kann.

Kennzahlenanalyse · 05. Januar 2016
Für eine langfristig erfolgreiche Geldanlage spielen zwei Kriterien eine wesentliche Rolle. Neben einer angemessenen Effizienz und Rentabilität wirtschaftet ein Unternehmen nur dann erfolgreich, wenn es über eine solide finanzielle Stabilität und Kapitalstruktur verfügt.