· 

Industry - US Railway

 

Eisenbahngesellschaften gelten als etablierte und stabile Transportdienstleister in der wirtschaftlichen Infrastruktur Nordamerikas. Neben dem Transportgeschäft mit Lastkraftwagen spielt der Eisenbahnsektor eine wichtige Rolle bei dem Fracht-Transport über Land. Mit 87,5 Prozent wird der Großteil aller Güter über die Straße transportiert. Das Rail Freight Segment folgt mit 7,1 Prozent. Der Rest wird über die Luft (4,1%), per Schiff (1,3%) oder Pipeline durch das Land transportiert. Der Eisenbahnsektor hat eine lange Geschichte in Amerika. Nach Angaben der NYSE war Mohawk & Hudson im Jahre 1830, die erste öffentlich gehandelte Eisenbahnaktie. Trotz dieser weitreichenden Geschichte, blieb und bleibt der Sektor weiterhin sehr wichtig für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten. Zu den transportierten Gütern zählen im Wesentlichen Kohle, Chemikalien, Autoteile, Getreide, Lebensmittel, Eisenerz und Erdöl. Typische Kunden der Rail Freight Industrie sind große Konzerne, die große Mengen an Schüttgut oder eine Vielzahl an Containern transportieren müssen. Zudem existiert eine hohe Nachfrage seitens der Seefracht-Unternehmen, die durch die Eisenbahn ihr intermodales Transportnetzwerk ausweiten wollen. Eisenbahngesellschaften betreiben ein recht einfaches und offensichtliches Geschäft. Sie stellen ihre Dienste, also den Transport von Gütern über ihr Netzwerk von Schienen und Waggons zur Verfügung und erhalten dafür Gebühren.

 

Die Eisenbahnindustrie Nordamerikas wird von wenigen großen Gesellschaften dominiert. Die Industrie verfügt über sehr hohe Markteintrittsbarrieren. Das Transportgeschäft mit der Eisenbahn wird dabei von drei Duopolen angeführt. Den Westen der USA teilen sich die Gesellschaften Union Pacific und Warren Buffett’s Burlington Northern Santa Fe. Der Osten der USA wird von der Norfolk Southern und der CSX Corporation dominiert. Das Kanada-Geschäft führen die Canadian Pacific und Canadian National an. Die „Big Six“ der Eisenbahnindustrie verfügen über eine starke Preismacht gegenüber der Hauptkonkurrenz, der LKW-Branche. Durch eine hohe Anzahl von Unternehmen, weist die Lkw-Transportbranche einen intensiveren Wettbewerb auf. Eisenbahngesellschaften stehen weniger unter Druck, Preise senken zu müssen. Stabile Preise und ein reduzierter Wettbewerbsdruck führen zu konstant soliden Erträgen in der Branche. Wer in die US-Transportindustrie investieren möchte, sollte sich die Frage stellen, ob er sich auf die West- oder Ostküste des Landes konzentrieren will. Im Westen der USA sind die Transportwege länger als im Osten, da dieser weniger dicht besiedelt ist. Damit haben die Eisenbahnen der Westküste einen stärkeren Wettbewerbsvorteil gegenüber der Lkw-Branche. 

 

Die Eisenbahn als Transportmittel ist effizienter als ihre Alternativen. Sie benötigt weniger Arbeitskräfte und kann dabei eine weitaus größere Fracht transportieren. Zudem benötigt die Eisenbahn insgesamt weniger Kraftstoff als die Lkw-Branche. Um eine Tonne Fracht über 476 Meilen zu transportieren, braucht es eine Gallone (3,78 Liter) Treibstoff. Laut Environmental Protection Agency (EPA) verbraucht die Eisenbahn damit nur Zwei-Drittel des Kraftstoffverbrauchs der Lkw-Branche. Diese steht bei den Regulierungsbehörden zur Verringerung der Emissionen zunehmend unter Druck. Heute kann der Eisenbahnsektor die doppelte Menge an Fracht zum gleichem Preis als noch von vor 35 Jahren befördern. Wenn der gesamte Schienengüterverkehr auf die Lkw-Sparte umgeleitet werden müsste, entstünden zusätzliche Kosten in Höhe von 70 Milliarden US-Dollar pro Jahr.

 

Vor allem in den USA und Kanada spielt der Transport per Eisenbahn eine wichtige Rolle. In der Top 10 der größten Eisenbahngesellschaften der Welt befinden sich alleine fünf Unternehmen aus Nordamerika.

   

 

Das Schienennetz der USA beträgt insgesamt über 224 Tausend Kilometer. Damit besitzt die USA noch vor Russland (87 Tsd. km) und China (77 Tsd. km) das längste Schienennetz der Welt. In einer Studie zur Qualität des Schienennetzes schneidet die USA jedoch schlecht ab. In einem Bereich von 1 (sehr schlecht entwickelt) bis 7 (sehr gut entwickelt) erreicht die USA einen Wert von 4,8 und liegt damit auf dem 22. Platz der Top 25 weltweit. Kanada schneidet noch schlechter ab. In den USA benötigt es noch hohe Investitionen seitens der Eisenbahngesellschaften, sowie des Staates, um eine Modernisierung der Infrastruktur voranzutreiben. Laut der Association of American Railroads wurden in den letzten 35 Jahren über 575 Milliarden US-Dollar in das Schienennetz der USA investiert. Ein Großteil des Geldes floß jedoch nicht in modernisierende Maßnahmen, sondern lediglich in die Instandhaltung des Netzwerks. Hier muss zudem erwähnt werden, dass der Eisenbahnsektor hier vom Staat und dessen staatlichen Subventionen abhängig ist, wenn es um die Instandhaltung, den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur geht.

 

 

Im letzten Jahr (2015) wurden rund 1750 Mio. Tonnen an Gütern über den Schienenverkehr transportiert. 2006 lag dieser Wert noch bei 1950 Mio. Tonnen. Trotz sinkenden Frachtvolumens steigen also die Umsatzerlöse der Eisenbahnen. Das liegt vor allem an deren starken Marktstellung. An deren Geschäftsmodell hat sich nicht viel geändert. Die Eisenbahnen konnten ihre Kosten auf einem relativ niedrigen Niveau halten, während die Umsatzerlöse vergleichsweise schnell anwuchsen. Durch die, in dieser Branche hohe Preismacht stiegen auch die Gebühren für den Transport gewisser Güter und Rohstoffe an. Die Ertragsmargen des US-Eisenbahnsektors fallen somit sehr hoch aus. Im Schnitt beträgt die EBIT-Marge  32,7 und die Umsatzrendite 20,2 Prozent.

 

 

Wie unschwer zu erkennen ist, verzeichnen die Eisenbahngesellschaften besonders bei dem Transport von Kohle rückläufige Ergebnisse. Das liegt an dem zunehmend sinkenden Verbrauch von Kohle in den USA. Seit 2005 ist der Verbrauch von 565,7 Mio. Tonnen auf mittlerweile 395 Mio. Tonnen pro Jahr gefallen. Nach diesen Zahlen ist der Kohletransport seit 2005/06 um jährlich 3,41 und der Kohleverbrauch um jährlich 4,7 Prozent gesunken.

 

Von der Erdölentwicklung des Landes konnten die Eisenbahnbetreiber hingegen profitieren. Der für die Industrie bzw. das Fracking eingesetzte Industriesand wurde bspw. zunehmend nachgefragt. Der Transport nahm von 12 Mio. Tonnen (2006) auf über 45 Mio. Tonnen (2015) zu. Und auch der Transport von Rohöl ist stark angestiegen. Die Erschließung der großen Reserven von Schieferöl aus dem Norden des Landes erwies sich schnell als wachsendes Geschäft. Aus diesen Regionen werden mittlerweile täglich Millionen Barrel an Erdöl gefördert. Dieses Erdöl muss folglich zu den Märkten im Westen und im Osten der Vereinigten Staaten transportiert werden, oder zum Export an die Häfen im Süden. Dafür eignet sich am besten der Transport per Eisenbahn, da es in den USA an Pipelines oder anderen Alternativen mangelt. In den letzten Jahren verzeichnete die Fracking-Industrie der USA einen regelrechten Boom. Durch die zunehmend wachsende Erdölförderung der USA entwickelte sich jedoch ein Überangebot an den weltweiten Rohstoffbörsen. Zudem entschied sich die OPEC dazu, ihre Fördermenge nicht zu drosseln, um somit den Ölpreis zu stabilisieren. Stattdessen erhöhten die OPEC-Staaten ihre Fördermengen, um den Wettbewerber, die USA, aus dem Markt zu drängen. Dieser Kampf der Förderländer drückte den Preis pro Barrel Erdöl an die 20-US-Dollar-Marke. Die Frage lautet, wie sich dieser Ölpreisverfall auf das Transportgeschäft mit der Eisenbahn auswirkt. Kurzfristig profitiert der Eisenbahnsektor von sinkenden Kraftstoffpreisen in Form von erhöhten Margen und reduzierten Treibstoffaufschlägen für die Kunden.

 

Über längere Sicht gesehen, könnte der Verfall jedoch den wesentlichen Vorteil der Eisenbahn gegenüber der Lkw-Transportbranche schaden. Dieser liegt in dem vergleichsweiße niedrigen Treibstoffverbrauch auf langen Strecken und die folglich reduzierten Kosten für Kunden. Durch den Ölpreisverfall verliert die Eisenbahn einen Teil ihres Kostenvorteils an die Lkw-Branche – so das US-Verkehrsministerium. Bei der Auswahl des  Transportunternehmens berücksichtigen die Kunden vor allem den Preis, die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Bei stark fallenden Treibstoffpreisen werden sich viele Kunden wieder der Lkw-Transportsparte zuwenden. Um diese Kunden zu binden, müssen Eisenbahngesellschaften ihren Betrieb optimieren und mit einer verbesserten Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit überzeugen. Bei der Zuverlässigkeit kann der Schienenverkehr jedoch weiterhin punkten. Laut der American Trucking Association gab es alleine im Jahr 2014 über 35 Tausend Vorfälle beim Transport mit Lkws. 2020 soll sich die Zahl auf 200 Tausend Vorfälle erhöhen. Die Eisenbahn ist und bleibt hingegen sehr zuverlässig.

 

Bahnbetreiber müssen zudem die Auswirkungen der Ölpreise auf die Nachfrage nach dem Transport von Rohöl und dem ölbezogenen Handel berücksichtigen. Bei einem bestimmten Break-Even-Preis lohnt sich das Fracking-Geschäft für die Energiekonzerne nicht mehr. Es kommt zu einem rückläufigen Rohöl-Transport. Zudem reduziert sich die Nachfrage nach Rohstoffen wie Industriesand, der für die Erdölförderung benötigt wird. Das Unternehmen Frac-Sand repräsentiert bspw. fünf Prozent des Frachtaufkommens der großen US-Eisenbahnen. Eisenbahngesellschaften sollten sich daher bemühen, in neuen Frachtsegmenten zu wachsen, die positiv mit dem Ölpreis korrelieren. Sinkende Benzinpreise können bspw. zu mehr Konsum führen, was sich wiederum positiv auf den Konsumgütertransport auswirken kann.

 

Eine Phase sinkender Ölpreise kann zu einer weiteren Herausforderung für die Eisenbahngesellschaften führen. Bisher verwendete Transportrouten müssen gegebenfalls neu ausgerichtet werden. Nehmen wir eine Handelsroute, die Güter aus Asien über den Mid-Atlantik an die Ostküste der USA transportieren. Da der Transport über Land höhere Kosten als der Transport über See verursacht, sind diese Routen nicht unüblich. Führt der Ölpreisverfall nun zu reduzierten Transportkosten über Land, könnten die Handelsrouten so verlegt werden, dass die Schiffe alternative Häfen am Golf von Mexiko oder der Westküste ansteuern, von wo die Fracht per Eisenbahn oder Lkw an den Zielort transportiert wird. Die Folge wären hohe logistische Herausforderungen und zusätzliche Kosten für die Bahnbetreiber.

 

Abhängigkeit von US-Wirtschaft

 

 

Die Eisenbahnindustrie hängt stark von der konjunkturellen Entwicklung der US-Wirtschaft ab. Bei positiven Aussichten stellen Eisenbahnaktien daher eine gute Möglichkeit dar, von diesen zu profitieren. Befindet sich ein Land in einer wirtschaftlich expansiven Phase, gekennzeichnet durch verbesserte Kapazitätsauslastung, steigende private Investitionen und Beschäftigung, zunehmendes Volkseinkommen und erhöhten privaten Konsum, steigt die Nachfrage nach den Leistungen der Transportunternehmen. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 konnte die US-Wirtschaft durchschnittlich um 2,5 Prozent anwachsen. Amerikas große Frachteisenbahnen sind für gut 1,5 Millionen Arbeitsplätze in den USA verantwortlich und steuern rund 274 Milliarden Dollar zur US-Wirtschaftsleistung (2014) bei. Der Eisenbahnsektor ist das Bindungsglied zwischen Unternehmen im In- und Ausland und spielt somit eine wesentliche Rolle bei der Funktionsfähigkeit einer Wirtschaft. Rund ein Drittel aller US-Exporte werden über die Eisenbahn zu ihrem jeweiligen Zielort verfrachtet.

 

Nach Einschätzungen des IWF bleiben die USA in den nächsten Jahren auf Wachstumskurs. Insgesamt sei die US-Wirtschaft in einem guten Zustand. Für das Jahr 2016 wird mit einem Wachstum von 2,2 Prozent gerechnet, nachdem man zuvor 2,4 Prozent prognostiziert hatte. Mittelfristig rechnet der IWF mit einem Wachstum von 2,3 Prozent 2018, und mit um die zwei Prozent in den darauffolgenden drei Jahren. Als wesentlichen Risikofaktor nennt der Fonds den Austritt Großbritannien aus der EU und die dadurch möglichen Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten. Durch die Unruhen könnte der Dollar noch stärker aufwerten, was der US-Exportwirtschaft schaden würde. Insgesamt sehen die Aussichten für die US-Wirtschaft jedoch recht positiv aus. 

 

Ein wichtiger Wachstumsfaktor für die Wirtschaft und somit für das Transportgeschäft ist zudem das Bevölkerungswachstum des Landes. Aufgrund der wachsenden Bevölkerung rechnet das US Department of Transportation mit einem Anstieg von 22 Prozent des zu transportierenden Frachtvolumens zwischen 2010 und 2035. Bis 2050 wird die US-Bevölkerung auf ca. 400 Millionen Einwohner steigen und das Frachtvolumen wird sich um 35 Prozent verbessern – so die Behörde.       

 

 

Rail Intermodal

 

 

Der intermodale Transport spielt eine zunehmend wichtige Rolle im amerikanischen Frachtgeschäft. Der intermodale Verkehr bezeichnet den Transport von Gütern mit zwei oder mehr Verkehrsträgern ohne Wechsel des Transportgefäßes (Container oder Anhänger). Der Grund für eine Kombination ergibt sich in vielen Fällen auf Grund natürlicher Umstände. Ein Schiffstransport wird in der Regel Teil einer intermodalen Kette sein, da die Waren zumeist nicht im Hafen, sondern im Hinterland erzeugt oder verbraucht werden und damit eine Kooperation mit anderen Verkehrsmitteln nötig machen. Hierfür können die Eisenbahn sowie Lkws eingesetzt werden. Dabei versucht man die besten Eigenschaften der verschiedenen Verkehrsträger zu nehmen, um somit eine effiziente und kostengünstige Gesamtgüterbewegung zu erhalten. Das auf US-Schienen intermodal transportierte Volumen belief sich im Jahr 2015 auf 13,7 Mio. Container und Anhänger. Im Jahr 2015 machte das Geschäft mit dem intermodalen Transport rund 23 Prozent des Umsatzes der großen US-Eisenbahnen aus, mehr als jede andere einzelne Produktgruppen und noch vor dem Kohletransport, der in der Vergangenheit in der Regel die größte Einzelquelle von Schieneneinnahmen gewesen ist. Heutzutage entfällt rund die Hälfte des intermodalen Verkehrs auf die Import- und Exportgeschäfte der US-Wirtschaft. Dabei bestehen rund 89 Prozent der transportierten Fracht aus Containern. Der intermodale Eisenbahnverkehr führt zu einer höheren Liefergeschwindigkeit und -zuverlässigkeit, geringeren Kosten, steigenden Investitionen und einer verbesserten Marktstellung der Eisenbahn       

  

 

Zukünftig wird das gesamte Frachtvolumen zunehmen. Prognosen der Federal Highway Administration zeigen, dass die US-Frachtsendungen von 18,1 Milliarden Tonnen im Jahr 2015 auf über 25 Milliarden Tonnen im Jahr 2045 steigen werden. Der intermodale Eisenbahntransport stellt dafür eine tragfähige Alternative zu den Lkws auf den Highways dar, um die Nachfrage bedienen zu können.  Wo einst Lkws erforderlich waren, die Container vom Hafen zu den Rangierbahnhöfen zu transportieren, existieren nun Eisenbahnlinien, die direkt vom Hafen ins Inland führen. Eisenbahngesellschaften werden eine zunehmend wichtige Rolle spielen und sollten sich in diesem Segment weiterhin expansiv verhalten. Mit gutem Beispiel gehen BNSF und Kansas City Southern vor. Beide sind stark im intermodalen Betrieb investiert und können Marktanteile von alternativen Transportindustrien zugewinnen.

 

Risiken

 

Das gesamte Transportgeschäft der USA hängt von den Treibstoffpreisen ab. Dieser kann rund 20 Prozent der Gesamtkosten einer Eisenbahngesellschaft ausmachen. Für die Lkw-Branche spielen die Benzinpreise eine noch wichtigere Rolle. Steigende Erdölpreise können schnell zu sinkenden Margen führen. Ein weiterer Risikofaktor sind die Arbeitskosten. Diese machen oftmals ein Drittel der Gesamtkosten aus. Eisenbahnen sind stark gewerkschaftlich organisiert. Der Transportsektor hat zudem sehr hohe Kapitalanforderungen. Der Zugang zu Kapital ist strategisch sehr wichtig, wenn es um die Verwaltung und den Ausbau der operativen Geschäfte geht. Zuletzt spielt natürlich auch die Abhängigkeit des Frachtgeschäfts von der US-Wirtschaft eine wichtige Rolle.

 

Peer Group    

 

 

Prognose

 

Laut Prognosen der ATA und der IHS Global Insight wird die gesamte transportierte Frachttonnage von 2013 bis 2025 um 23,5 Prozent anwachsen. Das Umsatzvolumen wird im selben Zeitraum um insgesamt 72 Prozent, also 3,3 Prozent pro Jahr steigen. „We continue to see growth for the entire freight economy – but we also see that trucking will maintain its position as the nation’s dominant mode of freight transportation“ – so ATA Vice President und CEO Bob CostelloLaut ATA wird das intermodale Transportgeschäft bis 2019 jährlich um 5,5 Prozent steigen. Von 2019 bis 2025 wird hier mit einem Wachstum von 5,1 Prozent pro Jahr gerechnet. Technavio prognostiziert für den US-Frachtmarkt bis 2019 eine Wachstumsrate von insgesamt 4,52 Prozent für die Umsatzerlöse und 2,63 Prozent für das Frachtvolumen. Prognosen der Federal Highway Administration zeigen, dass die US-Frachtsendungen von 18,1 Milliarden Tonnen im Jahr 2015 auf über 25 Milliarden Tonnen im Jahr 2045 steigen werden. Viele sehen die Eisenbahnindustrie als veraltetes Transportmittel. Doch die Industrie macht große Fortschritte und kann sich seit Jahrzehnten als wichtige Transportalternative durchsetzen. Langfristig ausgerichtete Anleger sollten sich die  Eisenbahnindustrie als Transportgeschäft näher ansehen    

 

 

Download
US Railway Industry
US Railway Industry.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB

Kommentar schreiben

Kommentare: 0