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Fresenius Medical Care

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Betreiber von Dialysekliniken und weltweit größte Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die Dialyse. Die Dialyse ist ein lebensrettendes Blutreinigungsverfahren, das bei einem Nierenversagen die Funktion des Organs ersatzweise übernimmt. Fresenius Medical Care hat seinen Sitz in Bad Homburg (Deutschland) und betreibt weltweit über 3.400 eigene Dialysekliniken in über 45 Ländern. Aktuell arbeiten rund 102 Tausend Mitarbeiter für den Konzern. Im letzten Jahr behandelte das Unternehmen weltweit mehr als 285 Tausend Dialysepatienten und kam insgesamt auf über 42 Millionen Behandlungen. Das operative Geschäft lässt sich im Wesentlichen in die Segmente Dialyseprodukte und Dialyse-Dienstleistungen unterteilen.

 

 

In dem wichtigsten Absatzmarkt USA erwirtschaftet das Unternehmen 8 Prozent seines Umsatzes mit Dialyseprodukten. International liegt der Umsatzanteil dieses Segments bei 51 Prozent. Zu den Produkten zählen alle Dialysegeräte und Apparaturen sowie medizinische Artikel, die für die Bahndlung von Dialysepatienten benötigt werden. Dazu gehören unter anderem Dialysemaschinen, Dialysatoren, Blutschlauchsysteme und Konzentrate für die Hämodialyse. Insgesamt verfügt Fresenius Medical Care über 40 Produktionsstätten auf allen Kontinenten. Mit einem Marktanteil von 34 Prozent gilt das Unternehmen in diesem Segment als weltweit führend. Direkte Wettbewerber sind das US-amerikanische Unternehmen Baxter International (Marktanteil 29%) und der japanische Konzern Nikkiso.

 

Das zweite Hauptsegment des Unternehmens ist das Dienstleistungsgeschäft rund um die Dialyse. Insgesamt betreut das Unternehmen 286 Tausend Dialysepatienten. Davon werden 89  Prozent in den für die Behandlung spezialisierten Kliniken (Hämodialyse) und 11 Prozent im eigenen Zuhause (Heimdialyse) betreut. Für beide Behandlungen stellt das Unternehmen zugeschnittene Geräte bereit. Bei der Hämodialyse gehört Fresenius Medical Care mit einem Marktanteil von 38 Prozent zum weltweiten Marktführer. Der direkte Wettbewerber Baxter weißt hier einen Marktanteil von 17 Prozent auf. Bei der noch als Nischenmarkt geltenden Heimdialyse liegt Fresenius Medical Care mit einem Marktanteil von 11 Prozent hinter dem führenden US-Unternehmen Baxter mit einem Anteil von 72 Prozent. Zum weiteren Angebotsspektrum zählen auch die Akutdialyse, also die akute Behandlung medizinischer Notfälle (Unfallbehandlung), und die Bereitstellung von Dialysemedikamenten. Die Medikamente werden sowohl für die eigenen Kliniken als auch für Dritte her- und bereitgestellt. Ein weiteres Dienstleistungsgeschäft stellt das Versorgungsmanagement dar. Darunter fallen ambulante und stationäre Leistungen, intensivmedizinische Behandlungen, Dienstleistungen rund um die Pflege des Gefäßzugangs und der Gefäßchirurgie und die Koordination des Labor- und Apothekengeschäfts. Das Versorgungsmanagement macht noch einen sehr kleinen Teil des Dienstleistungsgeschäfts aus, konnte aber im letzten Jahr mit einer 90 Prozent Umsatzsteigerung überzeugen. Fresenius Medical Care ist im Bereich der Dialysedienstleistung mit einem Marktanteil von ca. 11 Prozent, gemessen an der Anzahl aller behandelten Patienten, der weltweite Marktführer in diesem Bereich.

 

Das Management

 

Zum Ende des Geschäftsjahres 2012 übergab Ben Lipps nach 39 Jahren im Unternehmen,  mit einem Alter von 71 Jahren, die Position des Vorstandsvorsitzenden an seinen Stellvertreter und Nachfolger Rice Powell (59) ab. Ben Lipps galt als Garant für den Erfolg des Unternehmens. Rice Powell ist seit 1997 für das Unternehmen tätig und verfügt über mehr als 36 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen. Zuvor beinhaltete er Positionen bei Baxter International und Biogen Inc. Für die Finanzen ist der 59-jährige Michael Brosnan seit 2010 zuständig. Brenson war zuvor als Partner bei der KPMG beschäftigt. Die Produktion steuert seit 2010 Kent Wanzek (55) und für den Bereich F&E ist seit 2013 Dr. Olaf Schermeier (42) zuständig. Kent Wanzek war zuvor auch für Baxter International tätig. Für das wichtige US-Geschäft ist der Yale-Absolvent Ronald Kuerbitz (55) zuständig. Kuerbitz werden große Erfahrung und Regierungsbeziehungen nachgesagt. Die gesamte Vergütung belief sich für das Geschäftsjahr 2014 auf 10,33 Millionen Euro (Vorjahr 8 Millionen €). Davon entfielen 7,7 Millionen auf die feste und 2,63 Millionen Euro auf die variable kurzfristige Vergütung (Bonus). Insgesamt besitzt der Vorstand 274 Tausend Aktienoptionen mit einem Wert von über 2,4 Millionen Euro. Die Aktienbasierte Vergütung betrug 2014 ca. 1,8 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung der langfristigen Vergütungskomponenten (Options- und Aktienvergütung)) ergab sich für das Geschäftsjahr 2014 eine Vergütungshöhe von 14,6 Millionen Euro (Vorjahr 13 Millionen €).

 

Die Aktie

 

 

Die Gesamtanzahl der Aktien beträgt 303.390.000. Der aktuelle Kurs der Aktie beträgt 76,84 Euro. Damit ergibt sich eine Marktkapitalisierung von 23,31 Milliarden Euro. Das Unternehmen hält 7.548.951 eigene Aktien. 2013 hat das Unternehmen für 385 Millionen Euro eigene Aktien zurückerworben. Fresenius Medical Care ist keine hundertprozentige Tochter von Fresenius. Fresenius hält ca. 31 Prozent der ausstehenden Fresenius Medical Care Aktien. Insgesamt befinden sich 69 Prozent im Streubesitz. Am 19. Mai 2015 gab der Vorstand bekannt, eine Dividende von 0,78 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2014 auszuzahlen. Das entspricht einer Dividendenrendite von 2 Prozent, was im Bereich des Fünf-Jahres-Durchschnitts liegt.

 

Konzernentwicklung

 

Fresenius Medical Care kann seit mehreren Jahren einen stetigen Anstieg seiner Umsatzerlöse vorweisen. In den letzten Jahren konnte dieser jährlich um 8,3 Prozent gesteigert werden. Mit rund 71 Prozent generiert das Unternehmen den Großteil seines Umsatzes in Nordamerika. Allein über 60 Prozent der Dialyse-Kliniken und behandelten Patienten befinden sich in den USA. Gefolgt von Asien und Lateinamerika stellen Europa / Afrika den zweitgrößten Markt für das Unternehmen dar. In den USA werden die Umsätze überwiegend durch die Dialyse-Dienstleistungen erzielt, während das Geschäft in den anderen Märkten zu 51 Prozent aus Dialyseprodukten und zu 50 Prozent aus Dialyse-Dienstleistungen besteht. Das operative Ergebnis konnte in den letzten fünf Jahren jährlich um 4,8 und der Gewinn jährlich um 2,1 Prozentpunkte verbessert werden. Die Eigenkapitalquote verschlechterte sich um 6 Prozentpunkte auf einen aktuellen Wert von 38 Prozent, der Durchschnitt liegt bei 40 Prozent. Die ersten  drei Quartale 2015 liefen für Fresenius Medical Care recht erfolgreich. Der Umsatz konnte um 8 und das EBIT um 4,7 Prozent zulegen. Dabei konnte vor allem das Dienstleistungsgeschäft wachsen (+11,2%), wohingegen die Sparte Dialyseprodukte, 5 Prozentpunkte abgeben musste. Der Jahresüberschuss bewegte sich auf Vorjahresniveau. Die Anzahl der Behandlungen belief sich in den ersten drei Quartalen auf über 33,2 Millionen - ein Plus von 5 Prozent. Insgesamt konnte insbesondere das Geschäft in den USA überzeugen. Hier verbesserte sich der Umsatz um 15 und das operative Ergebnis um 12 Prozent. Das Dienstleistungs- Geschäft stieg hier um 15 Prozent, wobei vor allem das noch relativ kleine Versorgungsmanagement überzeugte und um 114 Prozent gewachsen ist. Auch in der ansteigenden Patientenanzahl (+330%) kann man das große Potential des Versorgungsmanagement erkennen. In Europa und und in Teilen Afrikas sank der Umsatz um 4 Prozent und der EBIT musste 9 Prozent geenüber dem Vorjahr einbüßen. Als Gründe werden hier Wechselkurseffekte und Krankenhausschließungen genannt. Die Behandlungen hingegen konnten in Europa um 2 Prozent zulegen. Mit einem Umsatzwachstum von 18 und einem Anstieg des operativen Ergebnisses  von 22 Prozent lief das Geschäft im Raum Asien-Pazifik sehr erfolgreich. Zudem wuchs die Anzahl der Patienten hier um 21 Prozent. Lateinamerika überzeugte in den ersten drei Quartalen nicht. Der Umsatz ging um 4 Prozent zurück, wobei insbesondere das Geschäft mit den  Dialyseprodukten, mit einem Rückgang von 14 Prozent, schwächelte. Das EBIT sank um 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als Gründe wurden auch hierfür hauptsächlich Wechselkurseffekte und die Schließung von unprofitablen Krankenhäusern genannt. Mit einem Anteil von 4 Prozent macht das Geschäft in Lateinamerika jedoch nur einen geringen Teil der Umsatzerlöse von Fresenius Medical Care aus.

 

Am 24. Februar diesen Jahres (2016) veröffentlichte der Vorstand der Fresenius Medical Care die ersten Ergebnisse für das viertel Quartal und damit für das Geschäftsjahr 2015. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von insgesamt 16,738 Milliarden Dollar - ein Plus von 6 Prozent. Dabei konnte das Segment Dienstleistungen um 9,3 Prozent auf 13,392 Milliarden Euro steigen. Die Umsatzerlöse für das Dialyseprodukt-Geschäft beliefen sich 2015 auf 3,346 Milliarden Euro (-7%). Fresenius Medical Care verbesserte seinen Umsatz in allen vier Regionen (Nordamerika + 5 %, Europa / Afrika + 3 %, Asien-Pazifik + 20 %, Lateinamerika +13 %). Das operative Ergebnis lag mit 2,388 Milliarden Dollar um 5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Jahresüberschuss betrug zum Bilanzstichtag 1,082 Milliarden Dollar (+2%). Die Anzahl der weltweit selbst betriebenen Kliniken für Dialysepatienten stieg um 2 Prozent auf 3.418. 2015 behandelte das Unternehmen 294.381 Patienten (+2%), führte weltweit über 44,5 Millionen Behandlungen durch und gehört damit weiterhin zum Weltmarktführer rund um den Bereich der Dialyse.

 

 

Der Markt

 

Nierenersatz-Therapien sind lebensrettende medizinische Behandlungen, deren Kosten in der Regel nicht von den Patienten selbst getragen werden müssen, sondern von dem jeweiligen Gesundheitssystem. Die Kostenerstattung für Dialyse-Dienstleistungen variiert dabei von Land zu Land. Es stellt sich die Frage, wie das Vergütungssystem für die Fresenius Medical Care, vor allem in den USA, funktioniert. Die Vergütung, also die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Versicherungsgesellschaften erfolgt in der Regel nach qualitativen Kriterien (payment for performance). Alle Dialyseprodukte, also alle Behandlungen, zusätzlichen Leistungen, Medikamente und Labortests werden gebündelt in einem Pauschalbetrag durch den Versicherer des Patienten übernommen. Dieser "gebündelte Erstattungssatz" wird im Falle einer Behandlung an die Merkmale der einzelnen Patienten angepasst. Eine solche Basisrate war in der Branche bislang nicht üblich, notwendige Kosten mussten extra abgerechnet werden. Im Zuge der Gesundheitsreform Obamas  entstand der "gebündelte Erstattungssatz". Durch diese neue Regelung konnte der bürokratische Aufwand und das regulatorische Risiko verringert werden - so Lipps. Doch seit zwei Jahren kämpft Fresenius Medical Care  mit einem leicht rückläufigen Jahresergebnis. Ein Grund für diesen Rückgang sind die schwierigen Rahmenbedingungen bei der Erstattung von Dialysebehandlungen staatlich versicherter Patienten in den USA. Zwar hielt sich der Erstattungssatz trotz Kürzungen weitestgehend stabil, die steigenden Behandlungskosten können dadurch aber nicht mehr adäquat abgedeckt werden.

 

Die wesentlichen Ursachen für das Versagen der Nieren liegt in der stetigen Ausbreitung der sogenannten Zivilisationskrankheiten, also bspw. Bluthochdruck oder Diabetes. Vor allem in den Industrienationen ist der Anteil dieser Krankheiten schon stark ausgeprägt. Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung und Übergewicht sind entscheidende Ursachen für eine sinkende Nierenleistung und einem daraus resultierenden chronischen Versagen dieser. Gerade in den USA, dem größten Absatzmarkt für Fresenius Medical Care, fällt der Anteil dieser Krankheiten verhältnismäßig groß aus. Zudem wächst der Dialysemarkt aufgrund des demographischen Wandels. Durch eine älter werdende Gesellschaft steigt folglich auch die Anzahl der Dialyse-Patienten. Man rechnet bis 2020 mit einem Anstieg von aktuell 2,6 Millionen auf 3,8 Millionen Patienten weltweit.

 

Fresenius Medical Care betreibt weltweit über 36.700 Dialysezentren für die Behandlung von Patienten. Das Unternehmen kann in einem Land eigene Therapiezentren betreiben, wenn das jeweilige Gesundheitssystem eines Landes privatwirtschaftlich organisierte Gesundheitskonzerne als Anbieter medizinischer Dienstleistungen zulässt und eine entsprechende Vergütungsordnung vorhanden ist. Seit einigen Jahren stehen die Gesundheitssysteme vieler Länder unter Druck, die Gesundheitskosten so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die Qualität der Behandlungen zu steigern. Einige Länder überlegen daher, inwieweit spezialisierte private Träger wie Fresenius Medical Care sie dabei unterstützen können. Ein Beispiel wäre China. In den Reihen der chinesischen Regierung gibt es zahlreiche Bestrebungen, ein modernes Gesundheitssystem mit entsprechenden Vergütungsstrukturen aufzubauen und zu implementieren. Damit öffnet sich für Unternehmen der Gesundheitsbranche ein überdurchschnittlich großer Markt für die Bereitstellung von Gesundheits-Dienstleistungen. Für eigene Zentren und das Angebot von Dienstleistungen ist es jedoch noch zu früh. In China arbeitet Fresenius Medical Care daher zunächst mit örtlichen Krankenhäusern zusammen, indem Dialysemaschinen und Verbrauchsmaterial bereitgestellt werden. In vielen Entwicklungsländern verbessert sich für die Bevölkerung schon seit längerem der Zugang zur medizinischen Versorgung. Die Kombination zwischen der global steigenden Nachfrage nach verbesserten Gesundheitssystemen und dem besseren medizinischen Versorgungszugang in einigen Ländern, führt zu überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten in den Entwicklungsländern. In den Industrienationen wächst der Markt aufgrund der bereits stark ausgeprägten Patientenanzahl hingegen nur noch im niedrigen einstelligen Bereich.

 

Fazit

 

Fresenius Medical Care stellt eine hoch interessante Investitionsmöglichkeit dar. Das Unternehmen ist in einem weltweit wachsendem Markt tätig. Durch den in den Industriestaaten bereits hohen und den Entwicklungsländern noch steigenden Lebensstandards ist bzw. steigt die Anzahl der Patienten mit chronischem Nierenversagen in den kommenden Jahrzehnten weiter an. Vor allem die Möglichkeit des Eintritts in den Gesundheitsmarkt von China und die antizyklische Eigenschaft der Geschäftstätigkeit macht das Unternehmen für langfristig orientierte Investoren interessant. Fresenius Medical Care ist der weltweite Marktführer in einem Markt, indem die Eintrittsbarrieren sehr hoch sind. Das Unternehmen kann diesen Vorsprung jährlich verteidigen und in einigen Bereichen ausbauen. Denn Fresenius Medical Care betreibt nicht nur Dialysekliniken. Das Unternehmen stellt auch die für die Behandlung notwendigen Maschinen und Apparaturen bereit und bietet - teilweise über Lizenzvereinbarungen- die wichtigen Medikamente für die Patienten. Die Hauptwettbewerber sind dagegen in der Regel nur in einem dieser Segmente vertreten. DaVita ist bspw. nur in der Behandlung von Patienten tätig und Gambro stellt nur Maschinen her. Baxter International ist bei der Bereitstellung von Medikamenten und der Dialyse vertreten. Ein weiterer Vorteil ist die lange Kundenbindung des Unternehmens. Patienten sind aufgrund ihrer Krankheit langfristig an die Behandlungen und damit an das Unternehmen gebunden. Doch es existieren auch einige Nachteile, die berücksichtigt werden müssen:

  • Hohe Abhängigkeit vom US-Markt.
  • Begrenzte Wachstumsmöglichkeiten in den Industriestaaten.
  • Steigende Behandlungskosten.
  • Hoher Preis der Aktie.

 

 

In meinen Augen überwiegen zwar die Vorteile dieser Aktie, jedoch gilt es, das Wachstumspotential mit dem bereits hohen Preis der Aktie zu vergleichen und abzuwägen. Denn das Unternehmen ist laut Vergleichskennzahlen-Analyse (Equity-Multiplikatoren) nicht billig. Es stellt sich also die Frage, ob alle Zukunftsmöglichkeiten bereits im aktuellen Preis an der Börse mit eingepreist sind. Kommt man zu dem Beschluss, dass Fresenius Medical Care zu teuer bewertet ist, man aber trotzdem in diesem Markt investiert sein möchte, dann ist eine Analyse des direkten Konkurrenten Baxter International zu empfehlen. Baxter International verfügt trotz seiner Position hinter Fresenius Medical Care,  über eine starke Rentabilität und ist zudem günstig bewertet.

 

Valuation Metrics

 

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